Gratis Versand über 75€
14 Tage Preisgarantie
Über 100 Marken
Kostenlose Rücksendung
Die ersten Hybride wurden in den 1970er Jahren entwickelt, doch dauerte es 30 Jahre, bis sie sich durchsetzen konnten. Heute gehören Hybride zur Grundausstattung in jedem Bag. Lange Eisen, die schwieriger in der Handhabung sind, sieht man hingegen immer seltener. Die meisten Spieler schwören einfach auf die Vorteile eines guten Hybriden. Worauf also müssen Sie beim Kauf eines neuen Hybriden achten? Wir haben da ein paar Tipps für Sie. Lesen Sie weiter.
Ein Hybrid ist einfach eine Kreuzung zwischen einem klassischen Eisenschläger und einem Fairwayholz. Der Schlägerkopf ist kleiner und kompakter als bei einem Fairwayholz, und der Schaft ist kürzer. Früher spielten fast alle Golfer mit 3er- und 4er-Eisen, aber das ist heute nicht mehr der Fall, und die meisten Eisensätze, die heute verkauft werden, haben das 5er-Eisen als niedrigsten Schläger. Der Einzug der Hybride ist ein wichtiger Grund dafür. Ein Hybrid gilt als einfacher zu spielen als die langen Eisen. Der Hybrid bietet Vielseitigkeit und kann in verschiedenen Situationen auf dem Platz eingesetzt werden, besonders aus dem dicken Gras im Rough, wo ein Hybrid leichter durch das Gras schneidet als ein Eisenschläger. Ein Hybrid ist eine zuverlässige und sichere Wahl, mit der man sich von Fairway, Rough und aufgeteetem Ball sicher fühlen kann.
Ein Hybrid ist etwas für alle Arten von Golfern. Egal ob Sie ein kompletter Neuling im Golf sind oder ein Vollprofi auf der PGA oder LPGA Tour. Generell kann man sagen, dass ein Hybrid besonders den Spielern hilft, die einen weniger konstanten Ballkontakt haben und Unterstützung beim Erreichen der Schlághöhe benötigen.
Ein Utility, manchmal auch Driving Iron genannt, ähnelt mehr einem Eisenschläger. Der Unterschied zu einem klassischen Eisen ist, dass die Sohle etwas breiter und das Blatt etwas länger ist, alles um die Fehlerverzeihung zu erhöhen. Ein Utility ist hauptsächlich eine gute Wahl für Spieler mit hoher Schwunggeschwindigkeit, die das Aussehen eines Eisens bevorzugen und einen niedrigen, durchdringenden Ballflug suchen.
Das hängt davon ab, wie schnell Sie schwingen, aber auch welche Distanzen Sie abdecken möchten. Wenn Sie merken, dass Sie mit Ihren Eisenschlägern an Länge verlieren, könnte es Zeit sein, über einen zusätzlichen Hybrid nachzudenken. Es ist immer wichtig zu wissen, wie weit Sie schlagen, und wenn Sie bemerken, dass zum Beispiel Ihr 5er- und 6er-Eisen fast gleich weit gehen, sollten Sie erwägen, Ihr 5er-Eisen durch einen Hybrid zu ersetzen.
Ja, die gibt es auf jeden Fall. Allerdings nicht bei allen Modellen. Der Vorteil eines Hybrids mit einstellbarem Loft ist, dass Sie ihn so einstellen können, dass er von der Länge her perfekt mit Ihren anderen Schlägern im Bag harmoniert. Ein weiterer Vorteil ist, dass Sie auch anpassen können, ob Sie den Schlägerkopf etwas öffnen oder schließen möchten, um die gewünschte Flugbahn zu erzielen. Durch Erhöhung des Lofts wird der Schlägerkopf bei der Ansprache geschlossen und kann einem Slice entgegenwirken. Wenn Sie den Loft des Schlägers verringern, öffnet sich der Schlägerkopf und begünstigt einen Hook als häufigsten Fehlschlag.
Je mehr Loft ein Hybrid hat, desto einfacher ist er zu schlagen. Wenn Sie also etwas Spielfreundliches suchen, entscheiden Sie sich für etwas mehr Loft. Dann ist es eine Abwägung, wie weit Sie den Ball schlagen möchten, denn weniger Loft bedeutet bekanntlich mehr Länge. Eine übliche Hybrid-Zusammenstellung, die wir sehen, besteht aus zwei Schlägern, einem mit etwa 20 Grad Loft und einem mit etwa 25 Grad Loft. Damit deckt man normalerweise sowohl Länge als auch Fehlerverzeihung gut ab.